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Über uns

Wir glauben NICHT an das Märchen vom guten Trinkwasser, das uns die Verantwortlichen immer noch erzählen, sondern trinken seit Jahren Wasser, dem wir mittels einer Osmose-Filtereinrichtung mehr als 98 % der Schadstoffe entziehen.  ( Sehen Sie hierzu einige Videos zur Wasser-Situation )

Tatsache ist doch, dass immer dann, wenn die Grenzwerte beim Trinkwasser nicht mehr eingehalten werden konnten, diese einfach erhöht wurden. Dann passte es wieder und es war "offensichlich" alles wieder in Ordnung!? - d.h. die Trinkwasserqualität lag voll im gesetzlichen Rahmen.

Nachfolgende Zeilen zitieren wir aus:    http://de.wikipedia.org/wiki/Leitungswasser

Mit einem einfachen Messgerät, das die Leitfähigkeit in µS/cm  ( Mikrosiemens je Zentimeter ) des Wassers misst, lassen sich erste Rückschlüsse auf den Fremdstoffanteil im Trinkwasser ziehen. Einwandfreies und sauberes Trinkwasser hat einen Wert deutlich unter 80 µS/cm, wie es zum Beispiel Regen- oder reines Quellwasser hat. Die EU-Norm verlangt bis zum Jahr 2013 die Einhaltung von 400 µS/cm durchzusetzen. Die Norm der WHO lässt einen maximalen Wert von 750 µS/cm zu. Die deutsche Trinkwasserverordnung dagegen lässt einen Grenzwert von 2500 µS/cm zu. Nach der „Wende“ 1990 wurde dieser Wert von zunächst 1000 µS/cm auf 2000 µS/cm verdoppelt. 2001 wurde er dann weiter auf 2500 µS/cm erhöht. Durch die Heraufsetzung des Grenzwertes wurde es den Anbietern leichter gemacht, eine zulässige Wasserqualität zu erzeugen, aber allgemein die Möglichkeit der Verschlechterung der Qualität zugelassen.

                                                      

     Hubertus Hellweg                                                    Reinhard Wallert